BM-HAUS GmbH — Generalunternehmer für Bau, Sanierung und Renovierung in NRW
Wärmepumpe

Erst die Berechnung. Dann das Angebot.

Luft-Wasser oder Sole-Wasser: Wir berechnen die Heizlast und prüfen Ihre vorhandenen Heizflächen, bevor wir eine Anlage vorschlagen. So vermeiden Sie eine Wärmepumpe, die im Betrieb enttäuscht.

Kurz gefasst: Ob sich eine Wärmepumpe lohnt, entscheidet nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Kommt Ihr Haus im Winter mit rund 55 Grad aus, arbeitet sie wirtschaftlich. Das prüfen wir mit einer Heizlastberechnung, bevor ein Angebot entsteht.

Der 55-Grad-Test: taugt Ihr Altbau für eine Wärmepumpe?

Es gibt einen Test, den Sie an einem kalten Wochenende selbst durchführen können — ohne Messgerät und ohne Termin. Stellen Sie die Vorlauftemperatur Ihrer bestehenden Heizung auf 55 Grad und beobachten Sie, ob alle Räume warm werden.

Werden sie es, ist Ihr Gebäude grundsätzlich geeignet. Bleiben einzelne Räume kalt, heißt das nicht automatisch nein — oft genügt der Austausch weniger Heizkörper oder ein hydraulischer Abgleich.

Warum die Dimensionierung über die Stromrechnung entscheidet

Eine zu groß ausgelegte Wärmepumpe taktet ständig ein und aus. Das verschleißt den Verdichter und kostet Strom. Eine zu kleine erreicht die gewünschte Temperatur an kalten Tagen nicht.

Beides passiert, wenn die Anlage nach Quadratmetern statt nach tatsächlicher Heizlast ausgelegt wird. Wir rechnen deshalb zuerst — die Berechnung ist Teil unseres Angebotsprozesses, nicht ein kostenpflichtiger Zusatz.

Wärmepumpe und Photovoltaik zusammen

Die wirtschaftlichste Kombination entsteht, wenn die Wärmepumpe den selbst erzeugten Strom nutzt. Beide Gewerke liegen bei uns im Haus, die Abstimmung läuft nicht über Sie.

Wir rechnen beide Varianten durch — mit und ohne Photovoltaik — damit Sie die Entscheidung auf Basis von Zahlen treffen.

  • Heizlastberechnung — Grundlage jeder seriösen Auslegung, vor dem Angebot
  • Prüfung der Heizflächen — Reichen die vorhandenen Heizkörper oder nicht
  • Hydraulischer Abgleich — Vorgeschrieben bei Förderung und entscheidend für den Verbrauch
  • Komplette Förderabwicklung — Berechnung, Bestätigung und Einreichung bei der KfW
  • Inbetriebnahme und Einweisung — Inklusive Dokumentation für den Förder-Nachweis
Ehrlich gesagt

Nicht in jedem Gebäude ist eine Wärmepumpe die beste Lösung. Wenn die Berechnung zeigt, dass die Vorlauftemperatur dauerhaft zu hoch bleibt, sagen wir das — und besprechen Alternativen, statt eine Anlage zu verkaufen, die im Betrieb enttäuscht.

Leistungsumfang

Was dazugehört

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die häufigste Bauart. Außeneinheit und Innengerät, ohne Erdarbeiten.

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Höhere Effizienz über Erdsonden oder Flächenkollektoren, dafür mit Erdarbeiten.

Hydraulischer Abgleich

Damit die Wärme dort ankommt, wo sie gebraucht wird — Pflicht bei Förderung.

Förderantrag

Anspruch berechnen, Bestätigung erstellen, bei der KfW einreichen.

Kunde mit VR-Brille begeht sein geplantes Projekt, bevor gebaut wird
Sehen Sie die Anlage im Raum, bevor sie montiert wird

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.

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Fragen und Antworten

Fragen zu Wärmepumpe

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, wenn die nötige Vorlauftemperatur bei etwa 55 Grad oder darunter liegt. Das Baujahr allein sagt wenig aus. Entscheidend sind Dämmzustand und Heizflächen. Beides prüfen wir mit einer Heizlastberechnung, bevor wir ein Angebot machen.

Brauche ich zwingend eine Fußbodenheizung?

Nein. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, nicht die Art der Heizfläche. In vielen Altbauten reichen die vorhandenen Heizkörper, wenn ein hydraulischer Abgleich durchgeführt und einzelne Heizkörper getauscht werden.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Geräte liegen im Betrieb typischerweise bei etwa 35 bis 50 Dezibel in einigen Metern Abstand. Entscheidend ist der Aufstellort: Abstand zur Nachbargrenze und zu Schlafzimmerfenstern planen wir vorab ein, um Konflikte zu vermeiden.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Grundförderung beträgt 30 Prozent; mit Zuschlägen sind bis zu 70 Prozent möglich, in Ausnahmefällen 80 Prozent. Für die erste Wohneinheit werden höchstens 28.000 Euro förderfähige Kosten berücksichtigt. Den genauen Anspruch berechnen wir für Ihr Vorhaben.

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.

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