Fenster
Dreifachverglasung, auf Maß gefertigt.
Dreifachverglasung und einbruchhemmende Beschläge. Der Austausch ist separat förderfähig — auch ohne dass Sie das ganze Haus sanieren.
Kurz gefasst: Fenster sind einer der größten Schwachpunkte in der Gebäudehülle. Ihr Austausch ist eine Einzelmaßnahme, die separat gefördert wird — Sie müssen also nicht das gesamte Haus energetisch sanieren, um Zuschüsse zu erhalten.
Ein hochwertiges Fenster verliert seinen Vorteil, wenn der Anschluss an das Mauerwerk nicht luftdicht ausgeführt ist. Zugluft und Feuchteschäden entstehen fast immer am Anschluss, nicht am Fenster selbst.
Wir montieren nach den anerkannten Regeln der Technik mit innerer Luftdichtung und äußerem Schlagregenschutz — das ist auch Voraussetzung für die Förderung.
Die Widerstandsklasse RC2 bedeutet, dass Fenster einem Aufhebelversuch mit einfachem Werkzeug für eine definierte Zeit standhalten. Entscheidend sind Pilzkopfverriegelungen und abschließbare Griffe.
Der Aufpreis gegenüber Standardbeschlägen ist überschaubar — nachträglich ist die Umrüstung deutlich teurer. Deshalb empfehlen wir sie beim Austausch grundsätzlich.
Auch beim Fenstertausch gilt: Der Förderantrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch.
Dreifachverglasung, auf Maß gefertigt.
Wärmegedämmt und einbruchhemmend.
Im Rahmen des Innenausbaus, passend zum Konzept.
Einzelmaßnahme — ohne Gesamtsanierung förderfähig.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Ja, als Einzelmaßnahme zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle. Voraussetzung sind bestimmte Wärmedurchgangswerte und eine fachgerechte Montage. Beides weisen wir für den Antrag nach.
Pro Fenster meist wenige Stunden; ein Einfamilienhaus ist häufig in zwei bis vier Tagen fertig. Wir tauschen raumweise, damit nie das ganze Haus gleichzeitig offen steht.
Ja. Die meisten Einbrüche erfolgen durch Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren. Der Aufpreis beim Neueinbau ist gering, die nachträgliche Umrüstung dagegen aufwendig.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde