Verteilung
Zählerschrank und Unterverteilung mit Reserve.
Zählerschrank, Unterverteilung, Leitungswege und Anschlüsse nach VDE — inklusive Vorbereitung für Photovoltaik, Wallbox und Smart Home, damit später nichts nachgerüstet werden muss.
Kurz gefasst: Bei einer Sanierung ist der richtige Zeitpunkt für Elektroarbeiten genau dann, wenn die Wände ohnehin offen sind. Was jetzt an Leitungen gelegt wird, kostet einen Bruchteil dessen, was eine spätere Nachrüstung kostet.
Wallbox, Photovoltaik, Wärmepumpe und Smart Home benötigen Leitungswege und Platz im Zählerschrank. Auch wenn Sie diese Dinge erst später planen, sollten die Wege jetzt vorbereitet werden.
Ein Leerrohr zur Garage kostet während der Sanierung fast nichts. Nachträglich bedeutet es aufgraben, stemmen und neu verputzen.
Viele Bestandsgebäude haben Zählerschränke, die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen — insbesondere, wenn Wärmepumpe oder Wallbox dazukommen.
Wir prüfen, ob der vorhandene Schrank ausreicht oder ersetzt werden muss, und stimmen das mit dem Netzbetreiber ab.
Legen Sie bei jeder Sanierung Leerrohre zu Garage, Dachboden und Keller — auch ohne konkrete Pläne. Die Mehrkosten sind minimal, der spätere Nutzen erheblich.
Zählerschrank und Unterverteilung mit Reserve.
Steckdosen, Schalter, Netzwerk — dort, wo Sie sie brauchen.
Vorbereitet, auch wenn später montiert wird.
Steuerung mitgeplant statt nachgerüstet.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Nicht zwingend, aber es ist der wirtschaftlichste Zeitpunkt. Wenn Wände ohnehin geöffnet sind, entstehen für Leitungen kaum Zusatzkosten. Nachträglich bedeutet dasselbe: stemmen, verputzen, streichen.
Das hängt von Alter, Zustand und geplanter Zusatzlast ab. Bei Wärmepumpe oder Wallbox ist häufig eine Erneuerung nötig. Wir prüfen das und stimmen es mit dem Netzbetreiber ab.
Während einer Sanierung sehr wenig — es geht im Wesentlichen um ein Leerrohr und Platz im Verteiler. Nachträglich entstehen deutlich höhere Kosten durch Grab-, Stemm- und Putzarbeiten.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde