Neubau
Nasssystem im Estrich, größte Freiheit bei Auslegung und Aufbau.
Große Fläche, niedrige Vorlauftemperatur — genau das, was eine Wärmepumpe effizient macht. Ausführung nach DIN EN 1264, im Neubau ebenso wie im Bestand.
Kurz gefasst: Eine Fußbodenheizung arbeitet mit deutlich niedrigerer Vorlauftemperatur als Heizkörper, weil sie die Wärme über eine viel größere Fläche abgibt. Das macht sie zur idealen Kombination mit einer Wärmepumpe.
Der häufigste Einwand lautet, im Altbau fehle die Aufbauhöhe. Das stimmt für klassische Nasssysteme oft — es gibt aber Dünnschichtsysteme mit wenigen Zentimetern Aufbau.
Wir prüfen vor Ort, welches System zu Ihren Höhen, Türanschlüssen und Bodenaufbauten passt, und sagen ehrlich, wenn es nicht sinnvoll umsetzbar ist.
Entscheidend sind Verlegeabstand, Dämmung unter den Rohren und die Einregulierung der Heizkreise. Fehler hier zeigen sich als kalte Zonen oder ungleichmäßige Erwärmung.
Wir führen nach DIN EN 1264 aus und protokollieren das Aufheizprogramm — es ist auch die Voraussetzung dafür, dass der Bodenbelag anschließend schadenfrei verlegt werden kann.
In manchen Bestandsgebäuden ist der Aufwand für eine Fußbodenheizung unverhältnismäßig — etwa wenn alle Türen gekürzt und Anschlüsse versetzt werden müssten. In solchen Fällen sind moderne Niedertemperatur-Heizkörper die bessere Wahl.
Nasssystem im Estrich, größte Freiheit bei Auslegung und Aufbau.
Dünnschichtsystem mit geringer Aufbauhöhe, oft ohne Türkürzung.
Aus einer Hand — inklusive Aufheizprotokoll.
Vorlauftemperatur und Heizkreise passend ausgelegt.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Ja, mit Dünnschichtsystemen, die nur wenige Zentimeter Aufbauhöhe benötigen. Wir prüfen vor Ort Türhöhen, Übergänge und den bestehenden Bodenaufbau, bevor wir ein System vorschlagen.
Das Aufheizprogramm nach Norm dauert je nach System etwa ein bis drei Wochen. Es ist Voraussetzung dafür, dass der Bodenbelag anschließend schadenfrei verlegt werden kann. Wir planen diese Zeit fest im Terminplan ein.
Ja, beide Beläge sind für Fußbodenheizung geeignet. Wichtig ist der Wärmedurchlasswiderstand des Belags — bei Parkett achten wir auf geeignete Aufbauten und begrenzen die Oberflächentemperatur entsprechend.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde